Claus’s Blog

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Exit!

Posted by daClaus - Freitag, 11. Oktober 2013

oder: „Aller guten Dinge sind drei“

Nach unserem ersten, sprunglosen Wochenende (Bericht), bei dem uns das Wetter einen kräftigen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, fiel der zweite Termin Ende August im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser, bevor wir überhaupt unterwegs waren. Als letzte Chance in diesem Jahr konnten wir schließlich das Wochenende von 21.-22. September fixieren.

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Gelungen!

Die Woche davor rechnete ich täglich wieder mit einer Absage, das Wetter war weder bei uns (gut, das wäre zum Springen egal) noch in Magdeburg (da war’s wichtig!) ideal. Die Vorhersage für’s Wochenende war _relativ_ gut (man wird bescheiden…). Regen am Freitag und trocken mit wenig Wind am Samstag und Sonntag.


Freitag, 20. September 2013

Nach einer letzten Rückversicherung gegen Mitte der Woche erhielten wir grünes Licht und trafen uns Freitag Mittag bei Peter im 10. Hieb, der sich und sein Auto wieder für die Fahrt nach Magdeburg zur Verfügung stellte.
Die Anreise durch Österreich und Deutschland war – trotz des befürchteten Pendlerverkehrs – problemlos, in Tschechien stießen wir auf ein Nadelöhr. Nach dem Anderen. Verkehrshindernisse baulicher und automobiler Natur sowie ein paar Wolkenbrüche sorgten dafür, dass wir Magdeburg erst nach knapp 9 Stunden erreichten. Das Abendessen bei einem McDonalds bei Leipzig war ein interessantes Erlebnis. Der deutsche Angestellte (eindeutig ein Einheimischer, nicht zugereist) hat mich die ganze Zeit auf Englisch bedient. Warum? Keine Ahnung. Er fragte auf Englisch, ich antwortete auf Deutsch, er wieder englisch, ich wieder Deutsch.

Mein diesbezüglicher Erklärungsversuch beschränkt sich auf folgende Vermutungen:
1)    Ich war bei „Achtung Kamera“, aber nicht lustig genug, um genommen zu werden.
2)    Ich war der Quotenausländer, der in einer Fremdsprache nach Wahl zu bedienen ist.
3)    Ich sollte dringend an Dialekt und Aussprache arbeiten.

Wie auch immer, gegen 2215 waren wir dann endlich am Flugplatz, haben uns mit einem Bier zugedeckt und sind ab ins Bett.

Samstag, 21.September 2013
Schwer motiviert waren wir bereits um 0700 munter und bereit für die Auffrischung unseres Wissens. Der erste Blick aus dem Fenster verhieß wenig Gutes – Wind und Wolken. Großartig. Hatten wir schon mal. Mit der Wettervorhersage aus dem Netz hatte das Wetter wenig gemeinsam. Wurscht, erst mal auf ein Frühstück zur Tankstelle. Gegen 0830 traf Marco ein, wir plauderten ein bissl, und dann perfektionierten wir wieder eine der größten soldatischen Tugenden: das Warten. Wir warteten vor dem Gebäude, wir warteten am Platz, wir warteten in der Packhalle, wir warteten … äh wanderten wieder zur Tankstelle auf ein zweites Frühstück, und wieder zurück.

Irgendwann nach Mittag sah es dann so aus, als könnte es was werden, und wir wiederholten die Handgriffe im Flugzeug, während des Sprunges und nach der Landung. Schließlich legten wir die Schirme an, und kurz nach 1400 Uhr war es dann so weit: Wir wurden zum Boarding aufgerufen.

Die Maschine, eine Antonow 28 mit Heckausstieg, war ungefähr so gemütlich wie ein Billigbomber in die Türkei, nur ohne Schafe. Die beiden Sitzbänke links und rechts waren mit je 8 Springern platzoptimiert befüllt, in der Mitte saßen auch noch drei. Wir rollten zur Startbahn, Kerosingeruch füllte das Flugzeug, wir hoben ab und die Heckklappe ging während des Steigfluges langsam zu. Der Service war unter aller Sau, nicht mal Erdnüsse wurden serviert. Kein Wunder, die Flugbegleiterin wäre nie mit dem Wagerl durch den Gang gekommen. Die Stimmung war gut – Peter und Alex hatten ja schon Sprungerfahrung – Martin machte auch einen ruhigen Eindruck, ich war eher gespannt als nervös. Nach ein paar Minuten stand Fred, der Jumpmaster (er gibt das Kommando zum Ausstieg und regelt den Absprung) auf und hängte unsere Aufziehleinen am Seil ein. Dann stellte er sich neben die Luke. So langsam, wie sie sich vorher geschlossen hatte, ging sie wieder auf und gab den Blick auf die darunter liegende Landschaft frei. Die Landschaft lag recht weit unten, schließlich war unsere Absetzhöhe 800m. Ich sah den kleinen Fleckerlteppich aus Feldern, Wiesen, Häusern und Straßen, der unter uns vorbeizog, und fragte mich zum ersten Mal „Verdammt, was mache ich hier eigentlich?!?“.

Jetzt war ich nervös. Fred, der Jumpmaster, gab das Kommando zum Aufstehen, und der erste stellte sich an die Luke. Nach einem letzten prüfenden Blick nach draußen rief er laut „Exit!“, und der erste Springer hechtete in das Loch im Boden. Zwei Sekunden später der zweite, wieder zwei Sekunden später der dritte, und dann stand ich plötzlich am Ausstieg. Mein Herz wurde nur durch den fest angelegten Fallschirm im Körper gehalten, und Adrenalin rauschte literweise durch den Körper. Dann bekam ich mein „Go!“, und meine Gedanken überschlugen sich. „Wie steigen ich jetzt eigentlich aus?!? Springen? Nach vorne fallen lassen? Mit den Füßen voran? Wie mache ich das dann mit den Beinen? Verdammt, hoffentlich verhänge ich mich nicht in den Aufziehleinen der vorigen Springer!, …“. Schließlich entschied ich mich für eine Kombination aus allem und verließ das Flugzeug in dem Versuch, in fünf verschiedenen Haltungen gleichzeitig auszusteigen, relativ unelegant.

Was dann kam, war völliger Orientierungsverlust. Ich glaube, dass ich irgendwie stoßweise atmete, bin mir aber nicht ganz sicher, ob ich überhaupt atmete. Der Himmel war mal da, mal dort, dann wieder irgendwie schräg, und nach gefühlten 30 Sekunden freiem Rumgewirble ( „Fall“ wäre hier völlig unpassend) fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, zu zählen (man beginnt beim Ausstieg 1000 – 2000 – 3000 – 4000 – 5000 zu zählen, dann sollte sich der Schirm geöffnet haben). Als ich gerade beginnen wollte, gab es einen sanften Ruck, der Schirm war offen, und ich segelte – reale 5 Sekunden nach dem Ausstieg – sanft Richtung Boden. Mein erster Gedanke war dann so etwas wie „Oida, bist du deppat!“. Die nächste halbe Minute verwendete ich dafür, mich erst mal wieder in den Griff zu bekommen und zu hoffen, dass der Puls irgendwann wieder unter 200 geht.

Dann war alles easy-cheesy, und ich hatte endlich Zeit, das gelernte umzusetzen: Kappenkontrolle, Schauen, wo die anderen sind, nochmal ein Blick nach oben, schauen, wo ich hin muss, Vorschub einhängen und mich mit dem Schirm vertraut machen. Bissl nach links steuern, bissl nach rechts steuern, und sobald ich über dem Platz war den Schirm gegen den Wind stellen und eigentlich nur mehr auf die Landung warten. Die war – RS9/2-a sei Dank – überraschend sanft und ich kugelte in einem mäßig eleganten Landeplumps über das Gras des Flugplatzes. Da kaum Wind war, musste ich den Schirm nicht umlaufen und konnte ihn in aller Ruhe versorgen. Der Weg zurück war wie auf Wolken, und ohne Ohren hätte ich wahrscheinlich im Kreis gegrinst. Martin, den ich auf halbem Weg traf, ging’s offenbar genauso. Bei der Packhalle wurden dann die Erlebnisse ausgetauscht, und kurz danach machten wir uns daran, die Schirme zum Packen vorzubereiten.

Am Platz war mittlerweile immer mehr los, denn für den Abend war ein Sprungevent von ehemaligen Fallschirmjägern auf das Flugfeld ihrer ehemaligen Ausbildungsstätte geplant. Unsere Hoffnung auf einen zweiten Sprung war bald zerstreut, denn die Vorbereitungen waren in vollem Gange und alle Schirme wurden benötigt. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, und so machten wir uns gegen 1700 Uhr auf den Weg in das rund 40km entfernte Burg, um dem „Sturm auf Unterputz“ – so die ehemalige Tarnbezeichnung  der Fallschirmjäger-Ausbildungsbasis 40 – beizuwohnen.

Auch wenn davon in keinem Geschichtsbuch zu lesen sein wird, wird von uns wohl keiner diesen Abend vergessen. Neben dem Sprungevent selbst waren es die Kameradschaft und freundliche Aufnahme, die uns beeindruckt haben. Nach 15 Minuten waren wir quasi in die Gemeinschaft aufgenommen. Gegen 1815 näherte sich dann die Antonow, aus der wir am Nachmittag gepurzelt waren, dem Platz, und fast genau über uns verließ der erste Springer die Maschine. Dann noch einer, und noch einer, und nach kurzer Zeit schweben 13 Schirme im schönsten  Abendrot  zu Boden. Nach der Landung – 12 am Flugfeld, einer im Baum – versorgte jeder seine Ausrüstung und überall wurde geplaudert und gelacht. Das Abendrot wurde immer intensiver, und als kurz vor Einbruch der Dunkelheit auch noch Bodennebel aufkam und die ganze Szenerie in orange-pinkes Licht getaucht wurde, war der Abend perfekt. Die Stimmung wurde während der anschließenden Grillerei noch besser und hielt sich bis in die Nacht. In diesem fröhlichen Rahmen wurden uns dann auch unsere Sprungabzeichen verliehen, was uns besonders viel Freude machte. Bald löste sich die Gesellschaft auf, und wir fuhren zurück nach Magdeburg, wo die Feier überraschender Weise noch weiterging und wir mit einigen „Veteranen“ bei fast unglaublichen und unglaublich lustigen Geschichten noch das eine oder andere Bierchen zischten.

Sonntag, 22. September 2013
Das Aufstehen fiel mir nicht ganz so leicht, obwohl wir uns erst gegen 0900 Uhr trafen, da vor 1000 sowieso kein Flugbetrieb stattfand. Das Frühstück auf der Tankstelle machte den Tag dann ein bissl rosiger, und gegen 1000 waren wir wieder voller Erwartung am Platz. Das Wetter war gut, aber es machte sich auffrischender Wind bemerkbar, weshalb wir bereits gegen 1030 in der Maschine waren, um zumindest noch einen Sprung zu bekommen. Wegen des Windes wurde beurteilt, dass wir über einem nahen Maisfeld abgesetzt und mit dem Wind in Richtung Platz fliegen würden. Diesmal war ich deutlich nervöser als beim ersten Mal, denn ich nahm alles deutlich bewusster wahr, und der Sprung in den Abgrund sowie eine gewisse Höhenangst vertragen sich eher schlecht. Ja, ich weiß, und warum mache ich das dann überhaupt? Weil ich’s kann. Glaubte ich. Hoffte ich. Das Einhängen der Leinen erfolgte diesmal noch früher, denn die Absetzhöhe war– wegen des Windes – 600m. Dann ging das Tor zur Hölle, also die Heckklappe, wieder auf und irgendwie war es genauso hoch wie am Vortag. Der Versuch, mir einzureden, dass E. & M.s Spielteppich aus 1m Höhe genauso aussieht, scheiterte kläglich, und als wir in der Reihe zum Exit standen war mein Kopf ziemlich leer. Die ersten beiden waren bald draußen, und bei meinem „Go!“ war ich geistig schon gesprungen, stand zu meiner Verwunderung körperlich aber immer noch am Ausstieg. Klassische Schweinelähmung. Ein neuerliches „Go!“ und Fred, der Jumpmaster, half mir mit einem kameradschaftlichen Klaps auf die Schulter auf den Weg. Ich war wieder unterwegs nach unten, diesmal deutlich eleganter als beim ersten Mal. Der freie Fall dauerte jetzt die wirklichen 5 Sekunden, ich schaffte es sogar, zu zählen, der Schirm ploppte auf und alles war gut. Die Landung war dann eher der speziellen Art, der Wind hatte sich nämlich geändert und an ein „zum Platz rüberkommen“ war nicht zu denken. Also landeten wir in einer säuberlichen Linie weich auf einem frisch geeggten Feld. Bevor ich überhaupt aufstehen konnte, fing eine Windböe meinen Schirm, zog mich ein Stück über das Feld und ich zerstörte die fast zen-artige Ästhetik des Feldes mit einer rüden Ackerfurche. Dann kam ich hoch, konnte den Schirm umlaufen, und die Gefahr war gebannt. Während wir noch unsere Schirme versorgten kam auch schon das „Airport Taxi“, um uns aufzusammeln. Zurück in der Halle machten wir uns wieder daran, die Schirme zu packen und zu warten. Der Wind hatte wieder zugelegt, und die Chance, einen dritten Sprung zu schaffen, schwand immer mehr. Am frühen Nachmittag stand endgültig fest, dass unser Sprungwochenende vorbei war. Wir verabschiedeten uns von allen und machten uns daran, die 700km nach Hause wieder abzuspulen. Müde, aber stolz, kamen wir kurz vor Mitternacht wieder wohlbehalten daheim an.

Auch wenn es sich oft nicht so liest, aber das Wochenende hat wirklich Spaß gemacht, und ich hoffe, dass wir es nächstes Jahr schaffen, unsere Automatenlizenz zu erwerben. Für mich war viel Überwindung dabei, aber es ist ja noch kein Fallschirmspringer vom Himmel gefallen. Sorry, aber den Schenkelklopfer musste ich jetzt noch anbringen. 🙂

Hier noch zwei interessante Links zum Event:

FJ-Journal 01-2013

Youtube-Video

Fotocredits: Eva Marusáková, Peter Klausner, ich

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Peter outet sich. Naja, jeder hat so seine Plaisierchen 🙂

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Für den Anfang hieß es erst mal „Bittewarten“

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v.l.n.r: Peter, ich, Alex und Martin

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„Hardcore-Häkeln“: Martin übt den Endlosknoten, mit dem die Fangleinen nach der Landung versorgt werden.

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Der Fallschirm wird angepasst.

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Alles angelegt.

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Peter fokussiert sich auf den Sprung…

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… ich kann noch grinsen 🙂

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Wir auf dem Weg zum Flugzeug, äääh, wartet mal…

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Das sind wir auf dem Weg zum Flugzeug 🙂 Ganz rechts ist Fred, der Jumpmaster

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Alles im A… 🙂

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Ready for Take Off

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Der Pilot ist entspannt.

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Auf dem Weg zur Startbahn

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uuund los geht’s!

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Der erste plumpst heraus

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Kleine „Fallstudie“ – Teil 1

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Kleine „Fallstudie“ – Teil 2

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Kleine „Fallstudie“ – Teil 3

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Kleine „Fallstudie“ – Teil 4

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Kleine „Fallstudie“ – Teil 5 – perfekte Haltung

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So landet der Meister – Teil 1 – elegant im Stehen

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So landet der Meister – Teil 2 – weg, damit ihn der Schirm nicht bedeckt

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So landet der Meister – Teil 3

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So landet der Meister – Teil 4

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So landet der Schüler – Teil 1

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So landet der Schüler – Teil 2 – plumps

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So landet der Schüler – Teil 3 – da kommt auch schon der Schirm

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Alles gut gegangen!

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Schirmgewurschtel in der Packhalle

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Jetzt hat’s schon ein bissl System

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Ja, das gehört wirklich so, und geht dann auch auf, wenn’s soll.

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Klaus und Klausner plaudern…

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…während die Schwedler-Brothers Dienstaufsicht üben. Auch wenn’s jetzt nicht so aussieht, mit den beiden hatten wir einen mörder Spaß 🙂

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Meanwhile… am Flugfeld bei Burg. Alles wartet auf den Hauptact.

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Direkt über dem Platz steigt der erste aus…

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gleich hinterher – kein Nasenbär, sondern der nächste Springer

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… und noch welche…

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… bis schlußendlich 13 Schirme am abendlichen Himmel über Burg hängen.

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Die Stimmung war einzigartig.

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Häng‘ ma den Schirm halt gleich zum Trocknen auf…

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Hier springt der Chef persönlich.

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Ja was war denn da im Sprunggepäck!

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Peter mit den Schwedler-Brothers, die diesmal am Boden geblieben waren. Ihre Begründung „Mit 67 muss man sich schon aussuchen, wo man springt“. Respekt.

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Gruppenbild der Recken

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Stimmung: gut

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Und ein bissl Abendrot. Was ich auf 14 Tagen Malediven nicht bekommen habe…

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… fand ich dann in Sachsen-Anhalt.

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Ich lasse einfach die Bilder für sich selbst sprechen.

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Mit dem Bodennebel war der Kitsch perferkt!

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Da waren alle kurz ruhig und genossen den Augenblick.

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Verleihung der Sprungabzeichen.

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Und so schaut’s aus.

Eine Antwort to “Exit!”

  1. Mario said

    Hallo Claus!
    Erstmal einen schönen Gruß an Peter, Martin und Alex.
    Hast du wieder sehr schön geschrieben, wie auch schon den ersten Bericht.
    Ich hoffe, ihr haltet Magdeburg und seinem Team die Treue und wir sehen uns spätestens Anfang August nächsten Jahres wieder.

    Beste Grüße
    Mario

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