Claus’s Blog

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Das Sony Tablet S – Part II: Meine Eindrücke

Posted by daClaus - Freitag, 30. Dezember 2011

So, wie versprochen habe ich getestet, gespielt, bis spät in die Nacht ausprobiert und mir dabei fast den Unmut meiner Frau zugezogen, nur, um diesen Test so schnell und so umfangreich wir möglich online zu bringen.

B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S

Das Tablet S wurde gerootet, näheres hier:

B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S – – – B R E A K I N G  N E W S

Spezifikationen SGPT 111 AT/S:

CPU: NVIDIA® Tegra™ 2 – 1,0 GHz Dual Core
RAM: 1GB
Gesamtspeicherkapazität: 16GB
Display: 9.4″ (23.8cm) TruBlack LCD mit 1280x800px WXGA Auflösung und LED Hintergrundbeleuchtung
Anschlüsse: 1x Lade-/ Dockinganschluß, 1x MicroUSB 2.0 mit Client/Host Unterstützung, 1x 3,5mm Klinke, 1x Card Reader für SD/SDHC
Wireless: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1 +EDR, Infrarot
Kameras: vorne 0,3 Mpx (VGA), hinten 5Mpx (2592 x 1944) rückseitig beleuchteter Exmor-R Sensor
sonstiges: GPS, digitaler Kompass, 3 Achsen Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, integriertes Mikrofon, Stereolautsprecher
Abmessungen: TxBxH 174 x 241 x 10mm
Gewicht: 598g

(c) Sony

zum Weiterlesen hier drunter klicken

(c) Sony - was in dieser Grafik nicht berücksichtigt wurde ist die Ladekontrolleuchte zwischen Power- und Vol+ Taste. Und natürlich ist es NICHT 101mm hoch 😉

Das „Unboxing“ (oder Auspock’n) war sehr schnell erledigt, da der Lieferumfang ziemlich – sagen wir mal übersichtlich gestaltet ist. Im Karton sind natürlich das Tablet, ein Ladegerät, eine Schlaufe für das Handgelenk und eine kürzer als kurz gehaltene Kurzanleitung zur Inbetriebnahme. Die Inbetriebnahme und das Einrichten der WLan Verbindung ist für User mit Androiderfahrung keine große Sache, Neueinsteiger werden sich hier ein bissl schwerer tun.

Ausgeliefert wird das Tablet S mit Honeycomb 3.1, ein Update auf 3.2 (ca. 190MB) und 3.2.1 (ca. 170MB) stehen OTA zum Download über WLan zur Verfügung. Dazu muß das Netzkabel angesteckt sein, was für ungeduldige User – wie mich – ein Vorteil ist, da der Akku fast völlig leer war. Nach der Installation der Updates steht dem vergnüglichen Befummeln nichts mehr im Wege. Android 4 wurde für die Sony Tablets übrigens schon offiziell bestätigt.

Im Querformat macht surfen Spaß...

... im Hochformat noch mehr! Sorry für die schlechte Qualität der Fotos, aber für meine Kamera war es bis jetzt leider nicht hell genug.

Der erste Eindruck ist ein guter. Zwar ist das Tablet komplett aus Kunststoff, der fühlt sich aber wertig an und hat auf der Rückseite eine Textur, die für einen sicheren Griff sorgt. Die Tasten sind so platziert, daß man sie nicht ungewollt drückt, sind bei gewolltem Drücken aber gut erreichbar und haben einen guten Druckpunkt. Durch die keilförmige Form läßt es sich angenehm hochkant in der Hand halten, quer auf dem Tisch liegend reduziert die schräge Position des Displays die Spiegelungen. Die Farbgebung sowie die Form machen es zu einem stylishen eye catcher (Anglizismen FTW!), der einem sicher den einen oder anderen interessierten Blick bescheren wird und sich wohltuend vom Tableteinheitsbrei abhebt. Ich bin aber gespannt, ob und wie lange es dauert, bis sich der silberne Lack an viel beanspruchten Stellen abwetzt.

Eines ist aber sicher: Beim Tablet S wird Apple mit seiner erbärmlichen Klagenflut (nicht Klagenfurt) kein Leiberl haben.

Gut zwischen Power- und Vol+ Button zu sehen: Die LED, die über den Zustand beim Laden informiert. Sie ändert ihre Farbe von Rot (leer) über Gelb zu Grün (voll). Gute Sache, muß man zur Kontrolle des Ladezustandes nicht das Display entsperren. Noch besser zu sehen: Die LED zur Benachrichtigung bei neuen Nachrichten.

3.5mm Audioausgang und die Abdeckung für den MicroUSB Anschluß und den SD Kartenslot.

Und so sieht's dahinter aus. MicroUSB (links) und SD/SDHC Slot (rechts). Der MicroUSB Port dient der Datenübertragung und hat keine Ladefunktion für das Tablet, lädt aber z.B. ein angeschlossenes Smartphone. Das Einsetzen der SD-Karte ist etwas umständlich und funktioniert am Besten, wenn man die Karte mit dem kleinen Finger hineinschiebt, bis sie einrastet. Zum Entnehmen sind Fingernägel hilfreich bzw. unerläßlich.

Und noch einmal im Profil: Die einzigartige Form des Tablet S

Die Performance stufe ich mit sehr gut ein, auch wenn das Tablet S im Benchmarkvergleich mit anderen Tablets (z.B. Acer Iconia 500, Asus Transformer) nicht ganz vorne mit dabei ist. Dazu sollte erwähnt werden daß ich absolut KEIN Fan vom Benchmarkwahn mancher Technoblogs und Forenuser bin und das für entbehrliche Schwanzvergleiche halte. In erster Linie zählt für mich der praktische Eindruck beim Arbeiten mit dem Tablet, und der paßt. Das Scrollen zwischen den Screens erfolgt flüssig, der Browser ist schnell und kommt mit so gut wie allen bisher angesurften Seiten gut zurecht. Widgets brauchen manchmal eine Sekunde, bis sie sich aufgebaut haben, aber das liegt an Android und nicht am Tablet. Ob ich da jetzt 100 Punkte mehr oder weniger habe ist mir wirklich _völlig_ blunz’n (oder auch egal).

Das Display ist – gemessen an meinen Ansprüchen – sehr gut, gibt Bilder naturgetreu und scharf wieder und läßt sich dank der Auflösung von 1280x800px auch gut als Reader verwenden. An einem E-Ink Reader kann man es natürlich nicht messen, das wäre auch ein schlechter Vergleich, da das nicht seine Bestimmung ist. Der Touchscreen ist manchmal etwas ungenau und reagiert ab und zu auch beim Scrollen, als hätte ich geklickt. Wahrscheinlich wische ich einfach zu sanft, denn die Fehlklicks werden mit der Zeit weniger. Das Touchgefühl ist gewöhnungsbedürftig, es fühlt sich an (und sieht am Rande des Displays auch so aus), als wäre eine Folie auf dem Display. Die Oberfläche ist ein regelrechter Schmier- und Staubmagnet und läßt sich mit dem T-Shirt (der Klassiker) nur schwer reinigen. Mit unserem Microfasergeschirrtuch hatte ich mehr (und schnelleren) Erfolg. Sony hat eine matte Schutzfolie im Angebot, die ich mir in der Hoffnung auf Verbesserung demnächst zulegen werde.

Daß der Sync mit Google Mail, Kalender, Kontakten, dem Android Market und Amazon App Store reibungslos laufen sei trotz aller Selbstverständlichkeit hier noch erwähnt. Android halt.

Die Lautsprecher befinden sich links und rechts und haben einen guten Klang für die Größe.

Das OS ist kein natives Honeycomb, sondern wurde von Sony individualisiert. Es sind diverse Apps integriert (DLNA, Remote Control, Music Player, Video Player etc), das App Menü ist nett animiert. Alles in allem etwas für’s Auge.

Das App Menü

Die Fernbedienungsfunktion ist bei diesem Tablet durch die integrierte Infrarotdiode ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderes Tablet am Markt bietet. Bei der mitgelieferten Fernbedienungsapp lassen sich zwar keine Macros programmieren wie z.B. bei den Harmonys von Logitech, die Tasten lassen sich aber mit unterschiedlichen Geräte belegen, z.B. Sat Receiver für den Wechsel der Kanäle, HiFi-System für die Lautstärke.  Von den Playstationspielen habe ich nur kurz das vorinstallierte Crash Bandicoot angetestet. Macht Spaß, die am Display eingeblendete Steuerkonsole ist gewöhnungsbedürftig, aber ok. Die Playstationkompatibilität und die integrierten DLNA Features machen das Tablet S ebenfalls zu etwas einzigartigem.

Die Fernbedienungsapp

Über die Qualität der hinteren Kamera (die am Tablet für mich keine Priorität hat) mit ihrem 5Mpx rückseitig beleuchteten Exmor-R Sensor (soll bessere Leistung bei schlechtetem Licht bringen) kann ich bisher nur sagen, daß sie bei schlechten Lichtverhältnissen auch entsprechende Bilder macht, das klassische Problem bei kleinen Sensoren mit enger Linse. Der LED Blitz ist vernachlässigbar. Für gute Bilder war es bisher scheinbar nicht schön genug, wenn man einigen anderen Reviews Glauben schenken darf bringt sie dann nämlich ganz passable Ergebnisse.

Die Gründe für meine Kaufentscheidung für das Tablet S habe ich hier (klick) schon angeführt, nachfolgend noch ein paar Worte der Kritik.

Kritikpunkte bzw. (mögliche) Nachteile:

  • Sony setzt beim Tablet S voll auf DLNA, weshalb die HDMI Ausgabe hardwareseitig nicht unterstützt wird, auch nicht mittels MicroUSB-HDMI Adapterkabel. Für mich kein Nachteil, für Kabelfetischisten eventuell schon.
  • Das Bild der Frontkamera ist auch in gut augeleuchteten Räumen viel zu dunkel und für Skype praktisch unbrauchbar, außer man stellt sich eine Lampe auf den Kopf. Kein Einzelfall sondern ein bekanntes Problem in diversen Foren.
  • mkv und Divx werden vom integrierten Player nicht unterstützt. Ich habe mir dazu den kostenlosen BSPlayer Lite aus dem Market installiert, der auch gleich Files von einem Netzlaufwerk streamen kann. Außerdem unterstützt er hardwareseitiges Decoding, .avi und .mkv Files wurden über WLAN flüssig und ohne zu ruckeln dargestellt. Für mkv (eventuell auch Divx) soll Anfang 2012 gerüchteweise ein Update kommen, ebenso wie für das direkte Abspielen von Medieninhalten von der SD-Karte (siehe nächster Punkt) und deren Verwendung als Erweiterungsspeicher.
  • Derzeit ist ein direktes Abspielen von Medieninhalten von der SD-Karte mit bordeigenen Mitteln nicht möglich. Entweder man besorgt sich eine Alternative aus dem Market oder kopiert die Files auf’s Gerät.
  • Im Moment ist wenig Zubehör erhältlich, ein Autoladegerät beispielsweise gibt es nicht. Das erhältliche Zubehör ist für meine Begriffe viel zu teuer, so kostet beispielsweise das Dock EUR 36,–, wobei hier kein Netzteil enthalten ist. Dafür darf man zusätzlich noch einmal EUR 37,– ablegen, was eine ladefähige Dockinglösung auf satte EUR 73,– bringt. Die original Sony Lederhülle ist zwar sehr stylish, mit EUR 80,– aber auch – da sie keine Kaffeemaschine integriert hat – maßlos überteuert. Hier orientiert sich Sony preislich offensichtlich an der Vaio Serie.
  • Am Netzteil wird ein proprietärer Stecker verwendet, was die Verwendung alternativen Zubehörs einschränkt und den User (möglicherweise, in China wird ja viel produziert) an Sony bindet.

Der Ladestecker

  • Die Angabe der Speichergröße (in meinem Fall die 16GB Version) ist unüblich und irreführend. Die 16GB sind nämlich nicht – wie sonst allgemein üblich – der dem User zur Verfügung stehende Speicher, sondern der Gesamtspeicher. Honeycomb und Sony Apps belegen da einiges, denn der freie Speicher setzt sich nach der Inbetriebnahme aus ca. 4GB internem Speicher und ca. 9GB USB-Speicher zusammen.
  • Sony nimmt es mit der Absicherung des OS wieder einmal sehr genau, der boot loader ist gelockt und das Tablet S konnte immer noch nicht gerootet werden. Für den Standarduser kein Problem, für mich und Fans von Custom ROMs, Apps wie Titanium Backup, Adfree Android, Cerberus etc. eine eher unschöne Tatsache. Ich hoffe nur daß Sony diesen Zustand nicht mit der selben Akribie wie bei der PS3 aufrecht erhält.
  • Leider bewirbt Sony das Tablet S – für mich völlig unverständlich – so gut wie gar nicht, weshalb der Bekanntheitsgrad gering und somit die Community sehr klein ist. Das ist der Entwicklung von Custom ROMs, Kernels, Mods und allem voran einer Rootlösung nicht unbedingt förderlich.
  • Was sich Sony leider gespart hat ist eine Office App bzw. ein .pdf Viewer, wie es z.B. bei Samsung Standard ist. Diesen Makel habe ich mit Office Suite Pro behoben, das ab und an im Amazon Store als Free app of the Day verschenkt wird. Wie, was? Das geht ja gar nicht aus Österreich! Doch, geht. Als Österreicher (bzw. Nichtamerikaner) ist man diesbezüglich mal wieder ziemlich am A…llerwertesten und muß sich leider ein bissl helfen, näheres wird hier (klick) erklärt. Aber pscht, nicht weiter sagen!!!

Pschhhht!!

  • Irgendwie funktioniert das mit den Sony Apps gar nicht. Der Account Manager für das PSN ist für Österreich (noch?) nicht verfügbar, ein Download des Account Managers aus dem Market ist somit nicht möglich, alternativ gibt es hier (klick) das Installationsfile zum Download. Die derzeit laufende Aktion für einen 180 Tage Test für kostenlose Inhalte auf Music Unlimited und Video Unlimited kann man nicht nutzen weil die entsprechenden Apps das Tablet als „nicht kompatibel“ ansehen. Wegen eines „unerwarteten Fehlers“ ist es auch nicht möglich, ein neues Konto im Sony Forum zu erstellen. Triple #FAIL in punkto (Österreich)Kompatibilität.

Conclusio:

G'foit ma!

Trotz der oben erwähnten negativen Punkte würde ich das Sony Tablet S wieder kaufen. Das soll jetzt nicht als Kaufaufforderung verstanden werden, auf jeden Fall sollte man es sich vorher mal live anschauen und testen. Es ist für mich nach einer knappen Woche Spielzeit das ideale Tablet, aber warten wir einmal ab, bis die Honeymoonphase vorbei ist.

  • Es ist flott, liegt gut in der Hand und sticht ob seinem Design aus der Masse heraus. Vor allem letzteres ist für mich ein nicht unwesentlicher Punkt, da ich zwar nicht gerne gegen, aber gerne nicht mit dem Strom schwimme (ois kloa? 🙂 ).
  • DLNA ist eine Lösung nach meinem Geschmack und vielleicht bricht das Kind in mir noch mehr durch und ich kann mich für die PS1 Klassiker erwärmen. WiFi Tethering über das SGS II funktioniert wie erwartet einwandfrei.
  • Die Ausstattung an Schnittstellen ist im Vergleich zu den Platzhirschen Apple und Samsung überdurchschnittlich, im Vergleich zu anderen Herstellern (z.B. Acer) etwas schlechter, aber auf jeden Fall brauchbar.
  • Das Display ist hell, scharf, die Auflösung gut und die Farben werden angenehm dargestellt. Damit werden zum ersten Mal Amazons Kindle App und eBooks generell für mich interessant.
  • Das schöne hier ist wieder, daß der Android Market alles für mich bereit hält, was ich brauche. Den Sony Launcher habe ich wieder durch den Go Launcher Ex ersetzt, den Kalender durch Jorte, die Galerie durch Quickpic, die Tastatur (für die ich am SGS II Smartkeyboard Pro bevorzuge) durch Thumb Keyboard, den Music Player durch PowerAmp und den Video Player durch den BSPlayer Lite. Getwittert wird über Plume und gefacebookt über Facebook for Android. Sony hat zwar eine Social Feed App für Twitter und Facebook integriert, die liegt mir aber gar nicht.

Nachtrag 31.12.2011: Displayschutzfolie

So, gestern habe ich mir die Sony Displayschutzfolie gekauft und kann sie nur empfehlen. Das Touchgefühl wird viel besser, ist nicht so „klebrig“ und die Spiegelungen werden reduziert. Absolute Kaufempfehlung meinerseits, am günstigsten beim Media Markt (EUR 19,–).

Mein Tip zum Aufbringen der Folie:

  1. Display mit einem Microfasertuch (noch besser mit einem leicht alkoholhaltigen Brillenputztuch) gut von Fettschmieren und Fingertapsern befreien.
  2. Das Tablet, die verpackte Folie, ein Stück Klebeband und ein trockenes Brillenputztuch ins Bad mitnehmen und heiß duschen. Ohne Tablet natürlich. Die Luftfeuchtigkeit bindet den Staub in der Luft und verhindert, daß er sich beim Aufbringen der Folie zwischen Display und Folie schwindelt.
  3. Das Display gut mit dem trockenen Brillenputztuch von Staub befreien.
  4. Die Schutzfolie der beiliegenden Beschreibung entsprechend aufbringen. Luftblasen mit einer Kreditkarte o.ä. zur Seite rausstreichen. Mit dem Klebeband kann man hinterhältig auf dem Display lauernden Staub einfach entfernen.

Mit dieser Methode habe ich es geschafft, die Folie beim ersten Mal ohne Staubeinschlüsse und ohne Luftblasen darunter zu montieren, und das ist bei 9.4″ durchaus beachtlich!

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3 Antworten to “Das Sony Tablet S – Part II: Meine Eindrücke”

  1. Thomas said

    hallo, sehr schön Artikel.
    Wir haben das Tablet seit heilig Abend und sind auch zufrieden, fast.
    Ich habe auch den BS Player installiert damit ich die Video
    s von der SLT A55 (mts) abspielen kann.
    Leider funktioniert das mit dem vorinstallierten player nicht.
    Wie kann ich denn jetzt die Viedeoausgabe vom bs player mit dlna auf den Fernseher bringen?
    Gruß Thomas

  2. daClaus said

    Hi Thomas,
    ich verwende den BS Player nur zum Video schauen auf dem Tablet, die Throw-Funktion des originalen Players scheint der BS Player in der Tat nicht zu unterstützen. Eventuell ist Twonky Video eine Option, das unterstützt aber noch keine .mkv files.

  3. Thomas said

    Twonky hat bei mir nicht so gut funktioniert. Bei der Wiedergabe auf dem tablet blieb der Bildschirm schwarz. und beim beamen (mts) auf dem Fernseher wurde alle Fünf Sekunden nachgeladen. Dann muss ich die Videos wohl doch am pc convertieren.

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