Claus’s Blog

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Owa vom Gas in der Grünen Au

Posted by daClaus - Samstag, 3. Dezember 2011

Endlich war es wieder mal soweit! Nach fast zwei Jahren ging’s wieder in die Grüne Au zum gepflegten Relaxen. Zu diesem Behufe hat sich A. diesmal für das „Owa vom Gas“ Paket entschieden, das die sonstigen Wohlfühlsldghlskgh – saugutes Essen, gemütliches Wellnessen und nette Eigentümer – um eine Massage und eine Runde künstliche Sonne am Prolotoaster ergänzen.


Zum Weiterlesen hier drunter klicken!
Montag, 28. November 2011:

E. & M. haben sich eh schon lange wieder auf ein bissl Urlaub bei O & O in Klosterneuburg gefreut. Also in Tulln die Kinder samt Auto übergeben (zwei Kinder mit Kindersitzen und Gepäck passen halt schlecht in einen Panda) und ab auf die Südautobahn Richtung Hartberg. Nach ca. 1 1/4 Stunden gemütlichen Tieffluges gab es an der Rezeption erst einmal ein Begrüßungssekterl und den ersten Teil des viergängigen Abendmenüs (das man nach Belieben auf den Tag verteilen kann). Die Kombination Suppe – absolut oag geniale Mohntorten zum Reinlegen hat sich da wieder einmal bestens bewährt. Der Rest des Tages wurde dem Wellnessen gewidmet.

Dienstag, 29. November 2011:

Nachdem der auf 0800 Uhr gestellte Wecker völlig unerwartet um 0800 Uhr geläutet hatte, stand einem ausgiebigen Frühstück nichts mehr im Wege. Bei einem Frühstücksbuffet mit Wurst, Käse, Lachs, Sekt, Roast Beef, Obst, Müsli, div. Marmeladen, Honig und Nutella kann man da schon einmal 1 1/2 Stunden verschlemmen. Kein Problem, die zugeführten Kalorien haben wir im Anschluß mit einem ausgiebigen Waldspaziergang sicherlich vollständig wieder abgebaut. Die bisherigen Strapazen dieses Tages versuchten wir dann – so gut es ging – im Wellnessbereich wieder zu kompensieren. Am späten Nachmittag standen eine kulturelle Exkursion – in die Shopping City Seiersberg – und am Abend ein Besuch im Kino an.

Mittwoch, 30. November 2011:

Abreisetag. In der Grünen Au bedeutet das gemütlich Ausschlafen, gemütlich Frühstücken und – nachdem das Zimmer geräumt wurde – den Rest des Tages noch im Wellnessbereich zu verbringen. Das haben wir immerhin bis 1400 Uhr geschafft, dann ging es wieder ab nach Hause, mit einem kurzen Zwischenstop beim Toys’R’us in der SCS, um fürs Mäuschen noch ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen.

Mit der am Mittwoch gegen 1500 Uhr ausbrechenden Weihnachtshektik in Form von kreischenden Kindern und kopflos durch die Gänge hastenden Eltern war der Erholungsurlaub dann offiziell zu Ende.

Die berühmt-berüchtigte Mohntorte, beträuftelt mir warmer Schokosauce und garniert mit einer Portion Schlagobers, einer Kugel Vanilleeis und Grünzeug.

Blick aus dem Zimmer - die Terrasse

So gehts hinter der Terrasse weiter: viel Wiesen und viel Wald

Blick ins Zimmer: mit Liebe eingerichtet und einfach gmiadlich

Das Bad: Kann man nicht meckern.

Tree hugger in freier Wildbahn 🙂

Einfach ein paar Blattln

Der schwer liebesbedürftige Haushund. Konnte sich wohl noch gut an uns erinnern, weil ihn Marlene vor zwei Jahren von ihrem Hochstuhl aus mit Pommes Frittes gemästet hat.

Oberhalb des Hauses ist ein keltischer Baumkreis angelegt.

Das große grüne Gewächs in der Mitte ist eine Zypresse. Das kleine, verreckte Ding rechts daneben ist die Ulme, mein Baum. Deshalb bin ich wahrscheinlich auch so klein und zierlich...

Ich ziehe von Tannen... zu Föhren

Die Beschreibung von Andreas und Marlenes Keltenhoroskopbaum. Erik ist eine Weide, ich bin eine Ulme. Klein, zierlich, eh scho wissen.

Panoramablick über's Haus

Teilbereifte Wiese. Fällt das unter Mischbereifung?

Im Wellnessbereich: Die Troadkastensauna und der - bereits mit einer dünnen Eisschicht überzogene - Saunateich.

Die Selbstbedienungsbar (Tee, Kaffee, Obst) und der Pool

Das Buch muß ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Meinem Gesichtsausdruck zu Folge beschäftigte ich mich gerade intensiv mit These, ob Dekadenz und Faulheit wirklich als Ursache für den Untergang der römischen Republik zu sehen sind. Das nennet man experimentelle Archäologie.

Blick durch die Glasfront.

Hinter'm Troadkasten ist das Badebiotop, konnten wir bisher leider noch nicht nutzen, weil wir immer im Herbst dort waren.

Herbstnebel fällt ein.

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