Claus’s Blog

Not just another Claus‘ Blog since there are not many Claus‘ out there

Die Entwicklung (m)eines Handyfetisch

Posted by daClaus - Mittwoch, 29. Juli 2009

Zeit, mit der angekündigten (Gruppen)Therapie meines Handyfetisch zu beginnen:

!WARNUNG! Viele Bilder, viel Text, also bitte JETZT aufs Klo gehen und was zu Essen und/ oder zu Trinken holen. Ich kann das gar nicht leiden, wenn während dem Lesen aufgestanden wird. !WARNUNG!

Wie konnte sich die Ansicht von „Ich brauche es sowieso nur zum Telefonieren“ zu „Nett, telefonieren kann ich damit auch?“ wandeln?

Wagen wir einen Blick in die dunkle Vergangenheit der mobilen Kommunikation, kurz nachdem Rauchzeichen wegen des mangelnden Datenschutzes schwer verpönt waren.

Damals hatte ich

  • ein Handy: zum Telefonieren und SMSen. Mehr gab’s damals (bezahlt hat man noch in Schilling) sowieso noch nicht,  und Mobiltelefone ohne Henkel (Schlagworte C-Netz, D-Netz, Vinylschallplatte) waren der große Renner.
  • erst einen Palm Pilot Pro mit Monochromdisplay (ja, genau, das Urding aller PDAs, aus den US of A importiert), später einen iPaq: zur Verwaltung der Kontakte und Termine
  • einen oder mehrere Discman/ MiniDisk-Player/ mp3-Player (in dieser Reihenfolge): für die musikalische Berieselung zwischendurch

Das ganze hat man dann in den Rucksack gepackt bzw. in einer Scheibtruhe (für meine deutschen Leser: Schubkarre) mitgeführt.

Dann krame ich einmal in dem schwarzen Loch, das sich mein Gedächtnis nennt, und versuche, meine bisherigen Geräte chronologisch korrekt aufzulisten…

Gadget-Count seit 1997 (Stand 14. Mai 2018) : 21 (in Worten: einundzwanzig) Durchschnitt: 1 / Jahr

Philips Spark (1997)

philips_spark

Philips Spark

Für heutige Verhältnisse ein riesen Teil, damals ein richtig handliches Gerät, mit ausziehbarer Antenne, die durchaus auch als Reitgerte durchgehen hätte können. Akku mit deutlicher Tendenz zum Schwächeln. Große Innovation damals war die Voice Dial Funktion, die allerdings noch „etwas“ unausgereift war und eher nach dem Zufallsprinzip funktionierte. Vibrafunktion war nicht implementiert, dafür gab es einen eigenen Akku. Das Spark war aber immer noch handlicher als so manche Ericsson-Geräte, die wegen ihrer Größe gemeinhin als „Knochen“ bezeichnet wurden. Der Kaufpreis lag damals glaube ich bei rund ATS 9.000,–; Subventionierung durch den Netzbetreiber war ein Fremdwort.

Philips Genie (1999)

Den Namen hatte es damals wirklich verdient.

Für das letzte Jahrtausend ein extrem kleines und innovatives Gerät, mit dem man überall Aufsehen erregt und interessierte Blicke auf sich gezogen hat. Features waren im wesentlichen identisch mit dem Spark.

Seit damals weiß ich: Size DOES matter 😉

philips_genie_mic

Philips Genie mit ausziehbarem Mikrofon

philips_genie_21

Philips Genie mit fixem Mikrofon

philips_genie_sport1

Philips Genie Sport

Ja, ich hatte sie alle. Mit diesem Gerät war Philips designtechnisch auf einem guten Weg, die damaligen Konkurrenten wie der Klassiker Nokia 6110 oder die Ericssons waren, trotz gleicher Ausstattung, um einiges größer. Nein, einen Unterschied gab es: Philips hatte es bis dahin nie geschafft, eine Infrarotschnittstelle zu integrieren. Danach hat Philips den Anschluß an die Konkurrenz verloren und sich mit dieser Sparte aus Österreich zurückgezogen.

Ericsson T18s (um 2000)

ericsson_t18s

Ericsson T18s

Nach dem Genie war es wieder Zeit für was neues, glücklicher Weise gab es damals das Ericsson T18s gerade günstig zu haben. Von den Features her gab es wenig Unterschied, das Design wars. Als bekennender Handy-in-die-Hosentasche-stecker mußte ich zwecks Tastaturschutz und Tastensperre (die war beim Genie nicht immer zuverlässig) _unbedingt_ ein Gerät mit Klappe haben. Noch dazu war es ein „Active Flip“, d.h. automatische Rufannahme bei Öffnen der Klappe. Und ein integriertes Telefonbuch gab es mittlerweile auch, wenn auch nur mit 99 Speicherplätzen. Immer noch besser als alles auf der SIM zu speichern. Nachteil war das sehr schmale Display.

Ericsson T28i (um 2000)

ericsson_t28i

Ericsson T28i

Gesehen, gesabbert, gekauft. Features gleich wie das T18s, aber unglaublich stylish. Größeres Telefonbuch mit Platz für 250 Nummern und das flachste Gerät am Markt. Mußte man einfach kaufen. Punkt.

Nokia 8850 (um 2001)

and then came… the 8850

nokia_88501

Nokia 8850

Bis heute für mich eines der schönsten Handies, die je designed wurde. Nachfolger des Nokia 8810, das damals als DAS Edelhandy schlechthin galt, mir aber 1) zu teuer und 2) wegen dem Chromfinish (chromlackierter Kunststoff, der mit der Zeit abgeblättert ist) zu Blingbling war. Leider konnte der Nachfolger, das 8910, diese Emotionen nicht mehr auslösen. Das Design war viel zu klobig und „gewöhnungsbedürftig“ (höfliche Umschreibung für *würg*).

Siemens S55 (um 2003)

siemens_s55

Siemens S55

Hä, Siemens? Sieht gar nicht aus wie ein Geschirrspüler. Ist es auch nicht, Siemens hat auch mal Handies gebaut.
Das S55 war eines der ersten erschwinglichen Geräte mit Farbdisplay, deshalb mußte das 8850 weichen. Klein, leicht und recht gut ausgestattet, das Vollplastikgehäuse hinterließ aber einen billigen Eindruck.

Nokia 5210 (um 2004)

5210

Nokia 5210

kurzes Intermezzo eines „Outdoorhandies“, mit Wechselcover, mittelprächtig stoßfest.  Hat mich nicht sehr begeistert, drum gibts hierzu auch nicht mehr zu sagen.

SonyEricsson P900 (um 2004)

p900

Sony Ericsson P900

Zu diesem Handywechsel fällt mir immer nur die Szene aus Crocodile Dundee ein (umgetextet): Was, das ist ein Handy (schiefer Blick aufs S55)? DAS ist ein Handy (zückt P900).

Nach dem S55 war das wirklich ein ziemlicher Brocken, allerdings auch mit einer Menge Funktionen. Nach den ersten Kontakten mit dem Begriff „Smartphone“ stieß ich schnell auf das P800, das mich aber vom Design und wegen des billigen Plastikstylus nicht wirklich überzeugt hat. Dann war das P900 bei meinem Netzbetreiber um unglaublich günstige EUR 599,– (UVP war glaub ich EUR 999,–) zu haben, bei so einer Okkasion MUSSTE ich natürlich zuschlagen! Betriebssystem war Symbian UIQ 2. Das P900 hat mich doch mehr als ein Jahr lang begleitet, dann kam das P910i raus, das mir als Upgrade aber zu viel Geld für zu wenig Mehrwert gekostet hätte. Etwas später mehrten sich die Gerüchte um das P990i, auf das ich schon wirklich lange Zähne hatte. Nachdem sich der Releasetermin immer und immer wieder verschoben hatte wollte ich auch nicht mehr länger warten (schließlich war das P900 auch schon wieder 2 Jahre alt…) und habe kurzer Hand bei einem anderen Gerät zugeschlagen. (Das P990i kam dann mit einem Jahr Verspätung auf den Markt und hatte, vor allem mit der gebrandeten Firmware einiger Provider, erhebliche Probleme.)

SonyEricsson W950i (um 2006)

Sony_Ericsson_w950i

Sony Ericsson W950i

Mörder Gerät, mit Touch Screen, Symbian UIQ 3, unglaublichen 8GB integriertem Speicher und einem spitzen Music Player (eine Stärke von SE). Was fällt auf? Genau, es hatte keine Kamera, war für mich damals einer der ausschlaggebenden Gründe zum Kauf, weil a) die Kameramodule bei Smartphones sowieso zum Vergessen waren und b) es durch die fehlende Kamera kleiner war. Nach wieder ca. 2 Jahren habe ich mir dann ab und zu andere Geräte „zur Ansicht“ besorgt, schließlich machten die Kameramodule Fortschritte und WLAN und GPS wären ja auch nicht so unpraktisch. SonyEricsson wandelte mittlerweile leider auf dem Pfad der spezialisierten Geräte, sprich ENTWEDER gute Kamera ODER guter Music Player, ENTWEDER WLAN ODER GPS. Entweder – oder war noch nie meine bevorzugte Lösung, UIQ war mittlerweile tot (die Entwicklung wurde eingestellt), weshalb sich meine Interessen auf andere Hersteller verlagerten.

In Betracht gezogen habe ich dann u.a. das W960i, wollte dann aber wieder weg vom Touch Screen (jaja, gegen der Trend der Zeit…), das Nokia N81 und noch 2 oder 3 Geräte, die ich aber mittlerweile wieder vergessen habe.

Nokia E71 (2008)

nokia_e71

Nokia E71

Mein aktuelles Baby seit September 2008. Seit dem 8850 hat mich kein Gerät vom Design her so angesprochen wie das E71 White Steel. Weißes Gehäuse, weiße Tastatur, verchromter Metallrahmen… hat fast was erotisches 🙂 . Gewohnt gute Verarbeitung, die bei Nokia leider fast ausschließlich der E-Serie (sog. Businessserie) vorbehalten ist, liegt gut in der Hand, die QWERTZ Tastatur läßt sich mit einer Hand bedienen und der Funktionsumfang ist unglaublich. Damit kann ich unterwegs im Internet surfen, meine Mails empfangen, bloggen, twittern, Fotos machen, Musik hören, etc. etc. – Was man halt so braucht, um connected zu sein. Leider ist Nokia so unverschämt und kommt ständig mit neuen Geräten auf den Markt, weshalb ich immer wieder mit neuen Geräten liebäugeln muß. Darunter waren bisher das Nokia E55, das E75 sowie das N97, die mich im Endeffekt aber alle nicht überzeugt haben.

Deshalb: Das E71 bleibt! Zumindest bis Herbst, denn für Q3 wurde bereits das E72 angekündigt…

Hallo, mein Name ist Claus, und das ist mein Fetisch. 🙂

Nokia N97 (2009)

Update 21.10.2009: und er hat schon wieder zugeschlagen, ich habe mir das Nokia N97 gekauft…

Update 27.07.2010: es ist soweit, mein N97 geht mir mittlerweile schwer am Keks, es wird Zeit für was anderes. Eventuell gehe ich nach jahr(zehnt)elanger Nokia- und Symbiantreue mal in Richtung Android…

Update 30.12.2011: Jessas na, der Artikel ist ja gar nicht mehr auf dem neuesten Stand!

Samsung Galaxy S (2010)

Im September 2010 habe ich meine obige Ankündigung umgesetzt und mir das Samsung Galaxy S gekauft. Das war mein Einstieg in die Androidwelt, der ich bis heute treu geblieben bin und immer mehr verfalle.

Was ich aber nicht mehr machen würde: Gekauft habe ich es aus preislichen Gründen in einem dieser Handyshops (MobiNil auf der Reinprechtsdorfer Str.). Die haben ein sehr fragwürdiges Gewährleistungskonzept, da man keine Rechnung, sondern nur einen „Garantieschein“ bekommt. Reparieren lassen kann man es dann natürlich nur dort. Doch damit nicht genug.

Samsung Galaxy S

Samsung Galaxy SII (2011)

Samsung Galaxy SII

Mitte 2011 kam das Nachfolgemodell Samsung Galaxy SII auf den Markt, was soll ich da groß sagen… Als ein vom Fortschritt der Technik allgemein und der Mobilkommunikation speziell Getriebener wurde sofort der Ruf nach einem Upgrade laut. Mein damaliger Gedanke: Haben wollen! August 2011: Gekauft! Das SGS habe ich Andrea vermacht, die erst ihr Nokia 5800 nicht ersetzen wollte und jetzt voll auf das SGS steht :). Anfang Dezember 2011 habe ich das SGSII mit dem Samsung 2000mAh Akku upgegraded, damit ist es jetzt für mich perfekt. Bis das Samsung Galaxy SIII oder etwas besseres auf den Markt kommen 🙂

Update 14. Mai 2018: Die letzten 8 Jahre

Samsung Galaxy Note 2 (2013)

Note_2

Hatte ich angeblich auch: Galaxy Note 2

Es ist tatsächlich passiert. Das SII blieb nicht lange. Ich hatte wohl auch mal ein Galaxy Note 2. Wusste ich gar nicht mehr. Meine Amazon Bestellhistorie hat mich daran erinnert. Hat mich wohl nicht so beeindruckt…

LG G2 (2013)

LG_G2

LG G2

2013 kam das LG G2 auf den Markt. Hier hat mich das Bedienkonzept fasziniert. Die Tasten für Lautstärke und der Ein-/Ausschalter, die von der Seite auf die Rückseite gewandert sind. Von der Usermasse nie wirklich akzeptiert, war es für mich seit langem wieder einmal was neues. Gute Hardware, gute Kamera, besch…eidenes, von LG versautes Android.

LG G4 (2015)

LG_G4

LG G4

2015 (es ist eine Zwei-Jahres-Tendenz erkennbar) wich das G2 dem LG G4. Gleiches Bedienkonzept, neueres Android (immer noch LG versaut) und eine Kamera, die damals ihres Gleichen suchte! Klar, dass ich hier zuschlagen musste. Mit dem G4 habe ich 14 Tage lang in unserem Griechenland-Urlaub fotografiert – mit erfreulich gutem Ergebnis! Die Fotos druckten wir in einem Fotobuch. Zwar keine DSLR, aber nahe dran. Das G2 bekam A. – das familieninterne Handy-Recycling war somit als Tradition begründet.

Sie verwendet das G4 heute (14. Mai 2018) noch, obwohl der Akku schon mehr an Leistung verloren hat als ich je hatte. Doch nicht mehr lange – das nächste Recyclingprodukt liegt schon für sie bereit (siehe unten).

OnePlus 3 (2016)

OP3

OnePlus 3

2016 hatte ich genug von den hersteller-reglementierten Android Versionen, und davon, immer zwei Handies (privat und beruflich) herumzuschleppen. Mit OnePlus war ein chinesischer Hersteller am Markt, der erstmals vom Billig-Image wegkam und ein wertiges, leistungsfähiges Dual-SIM-Handy mit Open Source Firmware produzierte. Leider, leider, war die Kamera gerade mal im Mittelfeld. Die Freude hielt bis 8. Jänner 2018…

HTC U11 (2018)

HTC_U11

HTC U11

… da kauft ich mir das HTC U11, fast ausschließlich wegen der Kamera, die – durfte man diversen Testberichten Glauben schenken – aus der Masse herausragte. Bezüglich des Herstellers war ich skeptisch. HTC war zu Beginn des Android-Zeitalters ein wichtiger Player auf dem Markt, hat irgendwann marketingtechnisch fragwürdige Entscheidungen getroffen, und ist dezent abgestürzt. Ich sage nur: Ultra Pixel Kamera. 4 Megapixel. 2013. Laaangweilig! Wobei das Konzept dahinter grundsätzlich gut ist. Wenn man dem Kunden einreden kann, dass er diesen letzten heißen Scheiß U N B E D I N G T haben muss. Wie alle abseits der marketinghörigen Konsumentenherde wissen, bedeuten viele Megapixel nicht zwingend bessere Fotos. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Der Fotosensor hat eine fixe Größe. Je mehr Pixel darauf untergebracht werden, desto kleiner werden sie. Und desto weniger Licht nehmen sie auf. Das Rauschen wir stärker, die Kamerasoftware muss mehr korrigieren, die Bildqualität wird schlechter. Umgekehrt gilt die Formel weniger Pixel = größere Pixel = weniger Rauschen = höhere Bildqualität. Aber auf „kleineren“ Bildern. 4 Megapixel bedeutet eine maximale Bildgröße von 2688×1520 Pixel. Das ergibt eine druckfähige Größe von maximal 22x13cm – nicht einmal A4. Reicht maximal für kleine Fotobücher, denn darüber wird der Druck zunehmend unscharf. Braucht jetzt genau wer? Diese Frage stellten sich auch die Konsumenten. Ultra Pixel waren kein Marketingerfolg.

Beim U11 stieg die Auflösung gottseidank wieder auf 12,2 Megapixel (4272×2848 Pixel), mit sehr guter Qualität und einer lichtstarken Blende von f/1.7. Damit kann man arbeiten.

Huawei P20 (2018)

Huawei_P20

Huawei P20

Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem A.’s G4 das Ende seines (nutzbaren) Lebens erreicht hatte. Schwacher Akku, Sprünge und Pecker im Display (die erst nach meiner Nutzungsära entstanden sind – ich sag’s nur!) und fehlende Updates durch LG führten zu einem einzigen, logischen Schluss: A. braucht ein neues Handy. Wobei, hier muss ich mich korrigieren. Der Schluss lautet: A. braucht ein anderes Handy.

Die Varianten waren a) ein neues Handy für A. oder b) ein neues Handy für mich und das U11 für A. Ja, Plan B kommt öfters zum Tragen, so auch hier. Aus praktischen, weniger aus egoistischen Gründen: A. legt wenig Wert auf die Leistungsdaten ihres Handies (200 Euro?!? Viel zu teuer!). Ich dagegen lege sehr viel Wert darauf. Im April 2018 kam das Huawei P20 auf den Markt, mit einer hoch hochgelobteren Kamera als der hochgelobten Kamera des U11. Huawei ist ein weitere chinesischer Hersteller, der den Sprung in das Qualitätssegment geschafft hat und mit dem P20 Pro gerade Samsung und Apple den Rang abläuft. Für mich stellte sich die Frage: A. ein neues Handy kaufen oder mein OnePlus 3 verchecken und mit einer Aufzahlung im ungefähren Wert (200 Euro?!? Viel zu teuer!) eines A.-Handies in ein neues Handy für mich zu investieren. Diese Frage ist rhetorischer Natur, denn erstens sieht man die Antwort im Bild gleich nach der Überschrift, und zweitens… ich formuliere hier ein klassisches Al Bundy Zitat um: Wer soll ein neues Handy bekommen? A) Ihre Frau, oder B)… B! B! B! Der Vorteil: Jetzt machen wir beide schöne Fotos.

 

Advertisements

3 Antworten to “Die Entwicklung (m)eines Handyfetisch”

  1. Interessante Aufmachung!

  2. […] letzte Errungenschaft, das Nokia E71, war auch schon wieder ein Jahr alt. Nachdem sich unter dem Display massig Staub gesammelt und sich […]

  3. finder said

    Hi Claus,
    tolle ‚History‘ 😀

    Bei mir hatte es folgenden Verlauf:
    – ein gelbes Alcatel mit ausziehbarer Antenne (2002)
    – Nokia 3330 (2003)
    – Motorola V3 (2004) (Toller Akku u. 1A Empfang!)
    – Nokia 5310 Xpress Music (Akku schwach, super flach u klein) (2007)
    – Nokia N900 fürs Mobile Internet; 2ter günstiger Zusatz-Vertrag mid 3,1GB Daten um 5€ Sonderaktion von DREI (Vertrag 2009, Handy N900 Anfang 2010)
    – Samsung XCover 271 fürs Telefonieren (1A Akku! 5-14Tage Akku, Empfang durchschnittlich) günstiger 3 SIM-Only Vertrag um 9€ 2000/1000/100 (Ende 2010)
    – Nokia E72 fürs telefonieren statt XCover 271 (2014)
    toller Kompromiss zwischen Funktionalität, Zuverlässigkeit, Akkulaufzeit (bei mir 2,5-8Tage je nach Nutzung) und tolle QUERTZ-Tastatur fürs schnelle SMSen…

    LG He.

    PS: habe deshalb 2 Verträge, weil ich fürs telefonieren ein Handy will mit langer Akkulaufzeit, und Smartphones in meinen Augen bei intensiver Nutzung von mobilen Internet einfach zu schnell schlapp mach(t)en….. zumindest wars 2009/2010 so.
    Hatte mich fürs N900 entschieden, weil es für damals
    – hochauflösendes Display (840×480)
    – physische QUERTZ-Tastatur + Touch vereinte,
    … und ich damit bzgl Internet beinahe alles wie beim PC machen kann… auch jetzt 2014 😀
    … und weils kein Google Android war (Datenkrake),
    …. kein IPhone(zu restriktiv)
    …. kein WindowsPhone (Windows mag I ned)
    … MAEMO5 unabhängig ist
    …. MAEMO5 die SW hat, die ich brauche

    Hab mir 2014 das E72 zugelegt, weil damit sms tippn DEUTLICH schneller geht als mit 9er-Block aufgrund QUERTZ, und ich notfalls damit sinnvoll Internet gucken kann, wenn der N900 Akku wieder mal zu schnell schlapp macht, wenn/weil gerade kein Ladegerät in der Nähe ist… ggg…
    In meinen Augen die größte Schwäche des N900 gggg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: