Claus’s Blog

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Einsatz in vier Wänden – ohne Dach: Bautagebuch

Posted by daClaus - Mittwoch, 13. Mai 2009

Letzte Woche hatte ich mich zum Assistenzeinsatz auf der schwägerlichen Baustelle eingeteilt. Dort ist gerade großer Umbau angesagt: altes Dach runter, aufstocken, neues Dach rauf, neue Garage, neue Fassade… Also eine Woche Urlaub genommen und mitgebastelt.

teilnehmende Personen:

ich: ich
wir: ich und andere. Manchmal namentlich erwähnt, manchmal nicht.
A: Frau von „ich“, Mama von E und M
E: unser Süßer, Bruder von M
M: unser Mäuschen, Schwester von E 
Ch: Bruder von A., somit mein schwägerlicher Schwager
Mt., F.,…: Freunde von Ch.
O&O: Oma & Opa

Zum Weiterlesen hier drunter klicken!

Sonntag, 3. Mai:

Ursprünglich war eine „gemütliche“ Anreise für Montag – Ankunft vor Ort gegen 0900 – geplant. E. ist bereits bei O&O, einem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Wege. Nach einem Telefonat mit meinem Schwager Ch. („Könnt’s heut noch kommen, um 0700 geht’s bei uns immer los“ wird die Anreise kurzfristig auf Sonntag Abend verschoben. 0700 – Schrecken macht sich breit.

 
Montag, 4. Mai 2009:

0615: Der Wecker läutet mich aus dem Bett. Nicht meine Zeit, obwohl ich sowieso jeden Tag um diese Zeit aufstehe.

0700: Der Maurer ist da, ab auf die Baustelle. Das Wetter ist nicht heiter, nur wolkig.

Ch. macht sich auf den Weg nach habeichvergessen, um noch ein paar fehlende Schalungsplatten für die Garage zu holen.

Ich gehe dem Maurer zur Hand, der das Werk der Vorwoche vollendet und den Rest des Obergeschosses sowie die Überlager für die Fenster mauert. Mein Höhepunkt dabei ist das Zuschneiden der Ziegel mit der Ziegelschneidmaschine. Schaut aus wie eine Fliesenschneidmaschine, ist aber so groß wie ich 🙂 . Sonstige Tätigkeiten sind Mörtel mischen, Ziegel reichen und immer wieder die Alulatte mit Libelle (= 2m lange Wasserwaage) suchen, die prinzipiell nie dort steht, wo sie gerade gebraucht wird.

Die ursprüngliche Planung (Dienstag: Garage schalen und betonieren, Mittwoch: Dach) wird im Laufe des Vormittags wegen der Wettervorhersage kurzfristig geändert. Die Garage wird auf Mittwoch verschoben, alles werkt dafür, daß das Dach schon am Dienstag geliefert werden kann.

gegen 1100: Anruf von Ch., der sich schon auf dem Rückweg befindet: Auf der Autobahn regnet es bereits, wir sollen die Abdeckplanen herrichten. Regen – blöd, vor allem ohne Dach. Also die Planen ausgelegt und so gut es geht den Boden abgedeckt.

1200: Mittagspause – wir sitzen beim Essen und freuen uns gar nicht über den einsetzenden Regen.

gegen 1300: alles wird vorbereitet, um den Kranz heute noch betonieren zu können. Beton ist für 1600 Uhr bestellt. Die Schalung für den Kranz besteht aus Veloxplatten (Faserplatten, die mit Metallbügeln auf der Mauer fixiert werden). Praktische Sache. Ich bin an der Kreisch… ääh Kreissäge und schneide zu. Veloxplatten sind zwar praktisch, splittern allerdings tierisch beim Sägen, so daß ich mich nach einer halben Stunde wie Pinhead aus Hellraiser fühle. 

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Ich nach dem Sägen, ööööh nein, doch Pinhead.

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Jetzt aber

 

Fußnote: Es schifft bereits wie aus Schaffeln.

1600: Beton ist noch nicht da, das macht aber nichts, wir sind eh noch nicht fertig.

1630: Betonpumpe und Mischer rücken an und E., der seit einem Jahr total auf sämtliches Bau- und Agrargerät steht, ist nicht da. Der Betonpumpeur hat dafür aber gar kein Verständnis und betoniert trotzdem. Wir (einige Freunde von Ch. und ich) decken die zugedeckte Schalung ab und, um den Beton vor dem Regen zu schützen, nach der Befüllung wieder zu.

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Die letzten Löcher werden gestopft

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Betonpumpe vor Regenwolken

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Da hast den Schlauch...

 

gegen 1800: Alle(s) sind(ist) fertig und naß. Wir sind damit aber nicht die einzigen, im Erdgeschoß rinnt auch schon Wasser über die Wände. Hatte ich bereits erwähnt, daß es schüttet? Essen – Bier trinken – baden – schlafen

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Mit einem gediegenen Jauserl 2x am Tag kriegt man sogar bei viel körperlicher Arbeit noch eine Wampe

 

Dienstag, 05. Mai 2009:

0615: Der Wecker läutet – schon wieder.

0700: Arbeitsbeginn – schon wieder. Regen – schon wieder. Der Maurer beginnt mit einem weiteren Sklav… ääh freiwilligen Helfer, die Schalung für die Garage aufzustellen. Ich bin mit einigen anderen im Obergeschoß und bereite alles für das Dach vor. Die Ziegelschneidmaschine und einige Paletten Ziegel werden mit dem Hubwagerl rangiert, um sie vor dem Dach mit dem Kran hinunterheben zu können. Die Zimmerer sind auch schon da und beginnen mit dem Nivellieren des Kranzes. Soll ja keiner behaupten können, wir hätten kein Niveau. 🙂

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Während unten Eisen für die Garage gezwickt...

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... und die Schalung aufgestellt werden...

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... wird oben auf's Niveau geschaut!

gegen 0900: Dröhnen erfüllt die Luft, ein Autokran und zwei Tieflader mit den Dachelementen rücken an. Praktischerweise wurden fast alle Elemente (eines ging sich aus Zeitgründen nicht aus, da die Montage des Daches ja wetterbedingt einen Tag vorgezogen wurde) in der Zimmerei vorgefertigt, was den Arbeitsaufwand vor Ort erheblich reduziert hat. Die mußten dann „nur“ noch hinaufgehoben, verankert und miteinander verbunden werden.

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Das Dach wird geliefert

Das war dann meine Arbeit für die nächsten beiden Tage: Balkenschuhe und Pfettenanker nageln, was das Zeug hält. Rund 1000 Nägel. Händisch. Die ur Hack’n.

Bis zum Abend sind alle 4 Elemente montiert und mit der ersten Lage (wasserdichtem) Flies bedeckt, für das 5. Element (ohne Bruce) sind die Bäume (=Balken) montiert und provisorisch mit einer Plane abgedeckt. 

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The only way is up, Baby!

gegen 1930: Dienstschluß. Hatte ich bereits erwähnt, daß es noch immer schüttet? Essen – Bier trinken – baden – schlafen

 
Mittwoch, 6. Mai 2009:

0615: Wecker. Die Nacht war viel zu kurz.

0700: Arbeitsbeginn am Dach. Hatte ich den Hammer über Nacht eigentlich aus der Hand gelegt? Ich kann mich nicht erinnern. Eh egal, ich nagle weiter. Am Rand und an den Ecken hämmere ich ein bissl unentspannt, geht es doch fast 3 Stockwerke in die Tiefe, und Höhe ohne Sicherung war noch nie meins.

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Was will uns Ch. damit sagen? Eine pantomimische Darstellung von "Des geht mir auf die Nüsse!", oder doch nur ein tragischer Arbeitsunfall?

Neben bzw. hinter mir wird das fehlende Dachelement fertiggestellt, während unten an einem meiner potentiellen Aufschlagpunkte die Garage fertiggeschalt wird. Der Zimmerer werkt 10cm neben mir mit dem Fichtenmoped, ich frage mich, wie ich meine Sonnenbrille ohne Ohr trage, gehe dann aber doch davon aus, daß es sein Werkzeug im Griff hat.

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Neue Sportart. Extremdachsurfing

Im Lauf des Nachmittages habe ich alles genagelt, was ich gefunden habe (klingt das jetzt verfänglich? 🙂 ) und bereite mit F. die Staffel für die Konterlattung vor. Konkret heißt das, 60 Staffel mit den Maßen 5x8x300cm mit Nageldichtband zu betackern und auf dem Dach zu verteilen.  

gegen 1600: Eine Betonpumpe und 2 Mischer rücken an, um die Garage zu betonieren. E. ist mittlerweile auch bei uns und schwer begeistert von den Baufahrzeugen. Unsere Vereinbarung, uns auch eine Betonpumpe zu kaufen, scheitert an A.s Veto. Leider gibt an einer Stelle die Schalung nach und ein geschätzter m³ flatscht ins Freie. Schadensbehebung: Beton in die Scheibtruhe schaufeln, den Hang hinaufkarren und in die Schalung kippen. Eine Stunde später sind wir fertig.

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Das Malheur mit der Schalung, oder "Da Beton is ausgfoan", wie's im Rennenglisch heißt.

gegen 1800: Dienstschluß. Es hat aufgehört zu regnen. Essen – Bier trinken – baden – schlafen

 
Donnerstag, 7. Mai 2009:

0615: !“)%(&/§ (zensiert)

0700: !“)%(&/§ (auch zensiert).  Schönwetter, die Sonne kommt raus. Auf dem Plan stehen die Demontage und Reinigung der Schalungsplatten der Garage. Die Platten bestehen aus einer Holztafel auf ziemlich massiven Aluprofilen, der Großteil der verwendeten Platten ist 2,7m hoch, 90cm breit, und ca. 70kg schwer. Ca. 35 Stück sind es, zuzüglich Verstrebungen, Stützen und Verbindungshardware.

gegen 1400: Wir sind fertig, gerade richtig zum Verladen, danach gibts Essen. Das erste große Obi Leitung wird bereits im Mund absorbiert und erreicht nicht mal den Magen.

Fazit dieser Arbeit: Erwähnt jemand auf einer Baustelle nochmal das Wort Schalungsplatten mach ich unter dem Mörteltrog einen auf Schildkröte. Nie wieder. Am Abend kann ich die Glühbirne der Deckenlampe im Sitzen wechseln, so lang sind meine Hände. Der Unterschied zwischen dem malenden Orang Utan im Schönbrunner Zoo und mir ist, daß ich nicht malen kann. Und keine roten Haare habe. Haltung und Handlänge sind ähnlich.

gegen 1500 Uhr: Die Zimmerer haben am Vormittag begonnen zu kontern, das wird jetzt fortgesetzt. Danach montieren wir die Schalung. Der Zimmerer nagelt, ich bringe die Bretter (Nennt man 6m lange Bretter noch Bretter oder fällt das schon unter Schnittbaum?). Wenigstens ist das Wetter schön und ich kann doch noch ein bissl Farbe schinden.

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Paßt? Paßt!

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So ziemlich eingedeckt

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Hat da einer ein Bier an die Decke genagelt oder was?

gegen 1700 Uhr: Die Schalung ist halb fertig, ein Bäumchen wird aufgestellt und es wird angestoßen. Am Abend passiert mir, was im ärgsten Rausch noch nicht vorgekommen ist: Ich schlafe beim Tisch ein.

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Über den Dächern von Bibo

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Habe fertig. E. läßt sich dadurch nicht stören.

 

Freitag, 8. Mai 2009:

0615: Stille…

0800: Ich wache durch die Arbeitsgeräusche auf und drehe mich nochmal gemütlich um, habe ich doch den Vormittag frei bekommen, um mit A., E. und M. das schöne Wetter am Spielplatz genießen zu können.

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E. schaut sich seinen Briokatalog an, Mäuschen kugelt unkontrolliert durch die Küche

gegen 1000: Seit ca. einer Stunde stemmt und flext Mt. über unseren Köpfen, uns brummt der Schädel und wir flüchten ins Freie. Heute vor 54 Jahren wurde zwar in Europa der 2. Weltkrieg beendet (gehört erwähnt), der Garten sieht trotzdem aus wie ein Schlachtfeld. Schutt, Dreck, Gatsch. Ich habe ein Flashback an meinen AOAK in Allentsteig und kann gerade noch dem Drang widerstehen, eine 2 Mann Kampfdeckung mit Unterschlupf zu graben. Ab zum Spielplatz und die Ruhe genießen. Sagte ich gerade Ruhe? Im örtlichen Kindergarten hatte man die gleiche Idee. Ich fühle mich an das Kreischen der Flex in Beton erinnert… Nein, das ist jetzt natürlich übertrieben. Die Flex ist leiser 🙂 Der Spielplatz ist weitläufig im Wald angelegt, wir ziehen uns ein bissl zurück und verbringen den Rest des Vormittages hier.

1200: Wir wackeln entspannt zum Essen.

1300: Ich schlüpfe in meine Arbeitspanier (lies Arbeits-panier, nicht Arbeit-spanier), die ich am Vortag in die Ecke gestellt hatte, und steige meinem Schwager aufs Dach (bildlich gesprochen). Die Schalung wird vollendet, danach nageln wir unten OSB-Platten an die Decke (eigentlich sind ja die OSB-Platten die Decke). In den Hohlraum zwischen Schalung und OSB-Platten wird später die Dämmung eingeblasen. Diesmal wird nicht händisch, sondern mit dem Druckluftnagler gearbeitet. Geiles Ding, gehört eigentlich in jeden Haushalt, so ein Gerät. Damit wird Bilder aufhängen zum Kinderspiel. Die Löcher zum Einblasen schneide ich mit einem Dosenbohrer, der ungeführ so zahnlos ist wie ein 70jähriger Sandler. 2 Löcher und eine halben Stunde später gebe ich den Bohrer ab und wende mich wieder den Platten zu.

gegen 1630 Uhr: Dienstschluß. Essen – Bier trinken – baden – schlafen
 

Samstag, 9. Mai 2009:

0615: Wecker läutet. Was solls…

0700: Arbeitsbeginn. Für uns ist leichtes Samstagsprogramm angesagt, es ist dringend Zeit, im Obergeschoß ein bissl zusammenzuräumen, damit die Zwischenwände angezeichnet, der Estrich aufgeflext und mit dem Mauern der Zwischenwände begonnen werden kann. Schutt wird entsorgt, lange verschollen geglaubtes Werkzeug wird gefunden, alles wird geschlichtet und sortiert, während M. wieder mit Flex und Hilti im Beton werkt. Langsam glaube ich, er braucht das. 🙂  

1100:  Ich biege zum Friseur ab, um mir die Matte kürzen zu lassen. Das Ende des Scherens fällt hervorragend mit dem Beginn des Mittagessens zusammen.

1200: Zusammenpacken, duschen, Auto einräumen, verabschieden, Heim fahren.

 

Was habe ich in dieser Woche gelernt?

– In jeder Stellung zu nageln (Nein, das ist keine Kurzzusammenfassung des Kamasutra)

– Die Begrüßung „Aaah, wieder ana zum Ausschinden“ ist eine schlechte Voraussetzung für einen erholsamen Urlaub.

– anspaxen  (sprich „auspax’n“) ist keine unfreiwillige Abgabe von Mageninhalt, sondern ein Synonym für fest- oder zusammenschrauben, abgeleitet vom Namen des Schraubenherstellers „Spax“ 

– Ankernägel: Schickt einen der Zimmerer nach Ankernägeln bringt man am besten die Kammnägel. „Die in da waißn Schoochtl“. Die kann unter Umständen aber auch grün sein.

– schnüren: Hat nix mit Schuhen oder Korsett zu tun, sondern mit der Markierung einer Linie mit der Schlagschnur.

– kontern: Nicht nur ein Fußballbegriff, in diesem Fall ist die Befestigung der Konterlattung gemeint.

– zusammentreiben (sprich „zaumtreum“): Einige Bretter im 90° Winkel auf die Konterlattung legen, sich auf das letzte Brett stellen, mit dem Hammer ein paar Mal auf die Schmalseite dreschen und das letzte Brett mit einem 100er Nagel im 45° Winkel auf die Lattung nageln. Ziel ist, die Spaltabstände zwischen den Brettern so gering wir möglich zu halten.

– 12er Wandl: Habe ich die ersten Male immer mit „Wanne“ assoziiert. Als gelernter Nachrichtentechniker dachte ich da z.B. an eine Kabelwanne im Fußboden. Leicht spleenig, aber warum nicht? Gemeint ist allerdings eine Zwischenwand (Wandl) mit einer Ziegelstärke von 12cm.

– Weiberl mit 17: Nein, keine 17jährige. Hohlblockziegel haben 2 verschiedene Seiten, die, Wie so vieles in Bau und Technik, mit „Manderl“ und „Weiberl“ bezeichnet werden. In diesem Beispiel braucht der Maurer die Seite mit den 2 Vertiefungen und einer Breite von 17cm.

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4 Antworten to “Einsatz in vier Wänden – ohne Dach: Bautagebuch”

  1. Opa/papa/sepp St. said

    Hast du super gemacht claus, hab im büro lauthals gelacht. ist aber eh niemand da

  2. chr./gödi/schwager said

    hallo claus, andrea und nachwuchs,

    ich möchte mich auch auf diesem weg nochmal herzlich für die geleistete hilfe bedanken!! Ich war wirklich positiv überrascht wieviel wir trotz be….scheidenem wetter weitergebracht haben!

    lg aus rumänien!
    chr.

    PS: ich finde das wort „ausschinden“ ist in der heutigen zeit zu negativ behaftet, stammt es doch ursprünglich vom althochdeutschen „schendern“ ab, was sich mit „der körperlichen ertüchtigung nützend“ übersetzen läßt!

  3. daclaus said

    ad „Schendern“: Genau, drum sind die Althochdeutschen damals auch schon mit 30 in die Grube gehüpft 🙂

  4. gödi/bruder/schwager said

    aber sie waren körperlich ertüchtigt bis sie die pest oder die heilige inquisition dahingerafft hat! 😉 das liest man viel zu selten in den geschichtsbüchern!

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